Datenschutzerklärung und Datum

Entsprechend den Vorgaben der ab dem 25. Mai 2018 geltenden Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) informieren wir Sie über den  Versand unseres Newsletters per E-Mailadresse auf Grundlage der Art. 6 Abs. 1 lit. a, 7 DSGVO sowie § 7 Abs. 2 Nr. 3, bzw. Abs. 3 UWG.

Datenschutzerklärung zum Versand von Informationen per Email

Und hier noch einmal die Daten für unser Forum Kindersprache im kommenden Jahr: 08. und 09.02.2019 in Tamm

Das Programm senden wir Ihnen gerne zu, etwa im September. Denken Sie bitte daran, uns Änderungen Ihrer Adresse oder Ihrer Mail-Adresse mitzuteilen.

Qualitätspapier Wahrnehmung, darin auch: Auditive Wahrnehmung

2017 wurde von der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin ein neues Qualitätspapier verabschiedet: Qualitätspapier zur Wahrnehmung und zentralen Verarbeitung von Sinnesreizen (einschließlich der Wahrnehmungsstörungen). Darin enthalten (S. 17-30) ist ein Kapitel mit dem Thema „Qualitätspapier zur Wahrnehmung und zentralen Verarbeitung von auditiven Sinnesreizen (einschließlich der auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen, „AVWS“)“. Das Papier können Sie laden und lesen unter http://www.dgspj.de/wp-content/uploads/qualitaetssicherung-papiere-wahrnehmung-2017.pdf.

Eine verkürzte Version ist jetzt in der Kinderärztlichen Praxis (Mai 2018, S. 179-185) erschienen.

Mittelohrerkrankung und Sprachstörung

Prof. Ptok und Prof. Schönweiler (Kliniken für Phoniatrie und Pädaudiologie in Hannover und Lübeck) haben in der Monatsschrift für Kinderheilkunde (3 – 2018, S. 212-217) eine Literaturrecherche publiziert, die der Frage nachgeht, wie sich häufige Mittelohrergüsse mit einer Behandlung mit Paukenröhrchen auf die Sprachentwicklung auswirken.

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Angeborene Hörstörung: je früher erkannt und behandelt desto besser

In Pediatrics (2017) wird der Frage nachgegangen, wie sich die Früherkennung angeborener beidseitiger Schwerhörigkeit auswirkt. 448 Kinder wurden nach dem 1-3-6 Protokoll früh entdeckt und versorgt: Hörscreening im 1. Lebensmonat, Diagnose bis zum 3. Monat, Intervention bis zum 6. Monat.

Im mittleren Alter von 25 Monaten hatten die Kinder, die nach diesem Vorgehen versorgt worden waren, ein signifikant besseres Vokabular. Bessere Ergebnisse waren auch vom Grad der Schwerhörigkeit, von zusätzlichen Behinderungen und dem Bildungsgrad der Eltern abhängig.